Ein neuer Quiz muss her. Diesmal dreht es sich um alles was mit Fortbewegung und Verkehr zu tun hat.
1. Frage: Was ist die logische Konsequenz aus der Tatsache, dass der TÜV abgelaufen ist.
F: Man fährt am 1. Mai nach Berlin und zündet es an.
U: Man fährt mit dem Auto nach Rom und zurück.
S: Man verdreht die TÜV-Plakette mit Hilfe eines Föns
E: Das Auto muss stehen bleiben und man geht ab jetzt zu Fuß.
2. Frage: Bei einer Fahrt durch Frankreich befinden sich ein Kasten Bier und ein Kasten Radler auf der Rückbank. Wie lautet die Trinkregel?
S: Keiner trinkt. Des wär ja noch schöner.
R: Der Fahrer trinkt Radler, der Beifahrer Bier. Und Fahrer und Beifahrer wechseln sich hinterm Steuer ab.
E: Nur der Beifahrer darf trinken: Er muss allerdings doppelt so viel konsummieren.
A: Nur der Fahrer trinkt, damit der Verantwortliche für die Musik und DJ-Aufgaben im Auto nüchtern bleibt.
3. Frage: Wie lautet die gemessene Höchstgeschwindigkeit von Nicolas auf der Autobahn?
N: Mit seiner Mühle darf er gar nicht auf die Autobahn.
M: 185 km/h.
L: Huuuuundertzwanzich!
R: 80 km/h - fast so schnell wie jeder LKW.
4. Frage: Was macht man, wenn ein Nummernschild verloren geht.
A: Man meldets bei der Polizei und fährt trotzdem erst mal weiter.
I: Erst mal ein Bier trinken.
E: Das Auto verschrotten lassen.
O: Einfach von einem anderen Auto ein neues nehmen. Vorzugsweise die gleiche Stadt, damit es nicht ganz so auffällt.
5. Frage: Verkehrskontrolle und der Polizeibeamte entdeckt beim Checken des Verbandskasten zwei leere Kästen Bier. Er sagt daraufhin zu seinem Kollegen:
R: Nur zwei leere Kästen für vier Leute?
E: Ach da schau her - des Leergut hab ich auch no net weg bracht.
L: Shit - ihr habt auch keinen Sprit mehr!
U: Vielleicht machen wir doch ne Alkoholkontrolle...
6. Frage: Was ist die wichtigste Maßeinheit beim Vergleich von Kofferramzulademengen?
T: Überbrückungskabel!
W: Schlafsäcke!
N: Augustiner Kästen!
B: Bierkästen!
Zusatz zu Frage 4: Wie lange braucht der durchschnittliche Polizeibeamte zur Aufnahme der Verlustmeldung
! : 1 Stunde.
. : 10 Minuten.
? : Er schickt einen wieder heim, weil er an Duascht hat.
; : Sowas erledigt man online...
Freitag, 15. April 2011
Freitag, 8. April 2011
Kleine Mengen Alkohol
Eine europaweite Studie hat festgestellt: Kleine Mengen Alkohol erhöheh das Krebsrisiko signifikant. Aus diesem Grund wollen wir einen Aufruf starten. Trinkt keine kleinen Mengen Alkohol, denn es kann tödlich enden. Der Sinn des Alkohol kann nicht ad absurdum geführt werden, indem man in nur für einen kurzen Moment benutzt. Er will alles oder nichts. Auch im Sinne der Gesundheit spricht das ganz dafür sich für den Alkohol zu entscheiden! Liebe Leute, schmeißt eure Zukunft nicht weg, dadurch, dass ihr einfach euer Krebsrisiko erhöht. Trinkt einfach mehr und tötet das Risiko. Danke!
el plagiator II
Karl kehrt als strahlender Held aus Japan zurück. Er hat gar nicht plagifiziert. Er wollte das so.
Sonntag, 3. April 2011
Der Morgen danach
Jeden Morgen danach wieder das wunderbar erhebende Gefühl. Man steht auf, wenn die Sonne am höchsten steht. Man fühlt sich geschafft und weiß, dass man an diesem Tag schon viel geschafft hat. Vor allem sich selbst. Während die anderen sich noch faul in den Betten gewälzt haben und sich der gesellschaftlichen Verpflichtung verweigert haben, hat man sich selbst eingebracht. Hat schon gearbeitet und verschläft dann den langweiligen Teil des Tages. Da wos eigentlich warm werden soll. Geht man denn in eine Sauna, die noch nicht warm ist? Nein, man wartet auch bis sie fertig angerichtet ist. So macht man das auch mit den Tagen. Und frühes Aufstehen führt nur dazu, dass man nichts mehr von der Nacht hat. Den Tag hat man doch schon die ganze Arbeitswoche, da kann man doch mal auf ein zwei Tage verzichten, damit man was von der Nacht hat.
So beginnt der "Morgen". Etwas müde, die Gedanken etwas dumpf. Die ganze Stimmung etwas vermischt. Eine Melange des ganzen gestrigen erlebten schwirrt noch im Kopf umher. Und es begeistert die Sinne, wenn man feststellt, dass man zwar langsamer denkt, aber doch ganz freakige Gedanken bekommt. Gedanken, die man sonst an einen langweiligen Tag verschenkt hätte. Deshalb liebe ich den Morgen danach.
So beginnt der "Morgen". Etwas müde, die Gedanken etwas dumpf. Die ganze Stimmung etwas vermischt. Eine Melange des ganzen gestrigen erlebten schwirrt noch im Kopf umher. Und es begeistert die Sinne, wenn man feststellt, dass man zwar langsamer denkt, aber doch ganz freakige Gedanken bekommt. Gedanken, die man sonst an einen langweiligen Tag verschenkt hätte. Deshalb liebe ich den Morgen danach.
Samstag, 2. April 2011
Drogenkinder.Rütlispielplatz
Sixpacks, gute Mischungen und viel Bass. Pfefferspray in der Nase. Ein Röcheln, ein Hüsteln und die Masse strömt aus der Halle. Bis sich die Luft beruhigt. S-Bahn-Fahrt. Feuerlöscher. S-Bahn-Fahrt erst mal für ne Weile unterbrochen. Waggon unter Schaum. Keinen interessierts. Typ mit Feuerlöscher geht gemütlich heim. Taxi. Anderer Club und ein anderes Bier. Mal wieder auf dem Heimweg. Rütlispielplatz mit Drogenkindern. Die Schaukel als große Gefahr. Pflonk! Im Sand. Endlich zu Hause. Frühstück. Proschutto.
Mittwoch, 30. März 2011
Neue D&D-Kampagne zur Akzeptanzerhöhung von Biokraftstoffen
Keiner will 10%. 5% reichen völlig. Mehr sind da normalerweise nie drin. Außer im Bockbier oder in Belgien. Und das schmeckt beides scheiße. Die bewährten 5% hielten sich über Jahre. Und dann kamen einige und meinten sie müssten das Reinheitsgebot unseres Zweitwichtigsten Gesöffs missachten. Jetz sind 10% drin und keiner weiß ob unsere stählernen Rösser das vertragen.
Das Projekt schien zu scheitern, bis ein innovativer Tankstellenbesitzer sich Hilfe holte. Bzw., eigentlich hat er sich Hilfe kopiert. Von der Bahn. Die sind ja immer besonders innovativ (siehe Müllbehälter und Parkhäuser um nur einige Beispiele zu nennen). Was könnte Nutzer dazu bringen 10% zu wollen? Die Idee lag wie immer im Bier, sowohl bei der Entstehung als auch bei der Ausführung. Und schließlich stand das Konzept.
Für jeden Liter 10%iges (Verkaufspreis 2 €) gab es ein 10%iges Biobier dazu. Die eineinhalb Liter Kraftstoff, aufgeteilt in zwei Kraftstoffe mit jeweils 10% erfreuten sich r a s e n d e r Beliebtheit. Die Drink&Drive-Kampagne wurde ein v o l l e r Erfolg. Selten war Biobier so knapp.
Das Projekt schien zu scheitern, bis ein innovativer Tankstellenbesitzer sich Hilfe holte. Bzw., eigentlich hat er sich Hilfe kopiert. Von der Bahn. Die sind ja immer besonders innovativ (siehe Müllbehälter und Parkhäuser um nur einige Beispiele zu nennen). Was könnte Nutzer dazu bringen 10% zu wollen? Die Idee lag wie immer im Bier, sowohl bei der Entstehung als auch bei der Ausführung. Und schließlich stand das Konzept.
Für jeden Liter 10%iges (Verkaufspreis 2 €) gab es ein 10%iges Biobier dazu. Die eineinhalb Liter Kraftstoff, aufgeteilt in zwei Kraftstoffe mit jeweils 10% erfreuten sich r a s e n d e r Beliebtheit. Die Drink&Drive-Kampagne wurde ein v o l l e r Erfolg. Selten war Biobier so knapp.
Ein Punk erwacht aus dem Delirium
Es waren mal zwei Punks. (Es sei angemerkt, dass der Plural von Punk Punks ist; mit s und nicht Punke.)
Es waren mal zwei Punks. Was machen so zwei Punks? Nennen wir sie Fortuna und Cuba, gemäß ihrem Lieblingsgetränk. So tranken sie den ganzen Abend und wachten morgens auf als der Wecker schellte. Cuba rief zur Fortuna: "Mach deinen Scheiß Wecker aus." Fortuna dreht sich unter der Zeitung um fällt fast von der Parkbank. "Scheiße" denkt er und sagt: "Alter ich hab doch gar keinen Wecker." Cuba überlegt kurz und stimmt zu. Das Schellen hört aber nicht auf und Fortuna sagt empört: "Bei dem Lärm kann ich nicht schlafen. Schau mal ob das dein Handy ist." Völlig überfordert fummelt Cuba in der Nähe von seinem Sack herum, nur um festzustellen, dass da nichts ist. Jedenfalls nichts das vibriert oder Krach macht. Endlich stellt der vermeintliche Übeltäter das Schellen aus. Fortuna und Cuba beschuldigen sich immer noch gegenseitig.
Keiner von beiden wusste: Es war die Sirene auf dem Dach des Hauses nebenan. Es war ein Testlauf für einen bevorstehenden ABC-Alarm. Und es war verdammt laut.
Es waren mal zwei Punks. Was machen so zwei Punks? Nennen wir sie Fortuna und Cuba, gemäß ihrem Lieblingsgetränk. So tranken sie den ganzen Abend und wachten morgens auf als der Wecker schellte. Cuba rief zur Fortuna: "Mach deinen Scheiß Wecker aus." Fortuna dreht sich unter der Zeitung um fällt fast von der Parkbank. "Scheiße" denkt er und sagt: "Alter ich hab doch gar keinen Wecker." Cuba überlegt kurz und stimmt zu. Das Schellen hört aber nicht auf und Fortuna sagt empört: "Bei dem Lärm kann ich nicht schlafen. Schau mal ob das dein Handy ist." Völlig überfordert fummelt Cuba in der Nähe von seinem Sack herum, nur um festzustellen, dass da nichts ist. Jedenfalls nichts das vibriert oder Krach macht. Endlich stellt der vermeintliche Übeltäter das Schellen aus. Fortuna und Cuba beschuldigen sich immer noch gegenseitig.
Keiner von beiden wusste: Es war die Sirene auf dem Dach des Hauses nebenan. Es war ein Testlauf für einen bevorstehenden ABC-Alarm. Und es war verdammt laut.
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