.... an alle Alkoholtouristen!!!!
Was bildet ihr euch eigentlich ein??? Der Alkohol ist und bleibt für Leute da, die ihn verdient haben. Verdient heißt, dass man auch genug trinkt!
Was ist genug ? Wer Mister 7395 also known as Mr. PSW kennt, der weiß was genug ist; oder mindestens gibt es einen Anfangspunkt. Wir Vertreter der "Blauen" (auch "die Blaue" bei der Bundestagswahl genannt) sind der Meinung, wer zur wenig trinkt, nimmt sein Trinkrecht nicht ernst und hat damit sein Wahlrecht gar nicht verdient. Alle Alkoholtouristen sollten somit überdenken ob sie den Status Quo beibehalten möchten und einfach nur mittrinken möchten oder dann doch vielleicht auch etwas mehr Entscheidungsfreiheit in ihr Leben bringen möchten. Denn: wer nicht trinkt, der wählt falsch, denn wer nicht "blau" blau wählt wählt einfach nur ...
Dienstag, 18. Mai 2010
König vom Senegal oder ein Auto
da stellt sich einem halt die ernsthafte frage. Muhamad hat es uns versichert. viertausend euro. und was ist das heut noch wert.... und du b ist einfach könig vom senegal. und dann? wie komm ich da eigentlich hin. Aus aktuellen anlass... island und so weiter. fliegen geht ja auch nicht muss man wohl mim auto fahren. aber ... schau mal einer an. da gibts dieses öl im meer? darf man jetz auch nimma auto fahren. doch. phänomenal (oder schreibt man das jetzt fänomenal) - die benzinpreise sinken. den griechen sei dank. schnell mit dem auto nach senegal, dann auto macht 500 € und Benzin 400 € und dann noch 4000 € und wir sind König vom Senegal. Wollten wir zwar nicht, aber was will man schon. Hauptsache es ist genug Rum in Cuba . . .
Weightwatchers Party und andere dicke Dinge ...
"Widersprich ihr nie wenn ein Mädchen tanzen will"... (das Komma fehlt nur für dich ...) Natürlich widersprichst du. sag mal, schau dir die alte doch mal an. Spitz bis sie nicht mehr bei drei auf den Bäumen ist. Definitiv. Okay. wär ich jetz Strähnchen, dann sähä (das ä is schon so gewollt) die Welt anders aus, aber - mal ehrlich; wer auf so einer weightwatchers pardy war (und das copyright dafür liegt nicht bei mir ... vllt. bei den Bäuchen der Damen, aber darüber wollen wir wirklich sprechen, denn ich will ohne auf meine verfickte tastatur zu kotzen pennen gehen . . . ernsthaft . . . das will man nicht mal beschrieben haben). Wo waren wir? Ich will tanzen. Bei der Weightwatcher's Pardy. Bist du irre? Na, da betrink ich mich lieber. Und versuche zu vergessen. Wie kann man solche Massen (mit Maßen???) vergessen? Also wer auch immer will. Er ist gern eingeladen bei der nächsten weightwatcherspardy dabei zu sein. Der Matze vom heuchelhof wird mir zustimmen, ein glück, dass wir heut nett zu dir waren . . . LOL . . . whatever . . . wenn ich noch einmal belight chips wo krieg gibts aufs maul....
Freitag, 7. Mai 2010
Wenn der Alltag zum Alktag wird ...
Ein Morgen wie jeder andere. Der Himmel mal wieder grau. Mit Kopfweh auf einer unbekannten Couch aufgewacht. Die Erinnerung verschwimmt - ach was; die Bruchstücke der Erinnerung verschwimmen. Die halbe Flasche Bier neben der Couch ist Zeuge: es war tatsächlich mal wieder genug gestern. Erst mal heim und die wichtigen strukturerhaltenden Dinge erledigen: Morgen'rettle, Süppchen, ab in die Bib. Dort rauchen, die Cafeteria mehrmals besuchen; evtl. auch mal ein Buch von außen anschaun; alles natürlich mit einem Ziel: den Körper vorbereiten auf das nächste Bier ...
Ja dann ist es soweit, dass der Alltag zum Alktag wird ...
Ja dann ist es soweit, dass der Alltag zum Alktag wird ...
Montag, 3. Mai 2010
Krawallticket
In einer aktuellen Pressemeldung haben die Bahn und Polizei die Unterstützung für ein sog. Krawallticket zugesichert. Dabei kann man mit der Bahn in eine Großstadt seiner Wahl fahren und wird im Laufe der nächsten sieben Tage von einem grün-weiß gestreiften Bus wieder zu Hause abgeliefert. Wir sagen Danke!
Ersten Schätzungen zufolge soll der Preis bei etwa 10-15 € liegen; dazu bleibt allerdings ein Zuschuss von Bund und Ländern nötig, sowie ein weiterer persönlicher Zuschlag bei etwaiger Überstrapazierung einiger Problemgegenstände ...
Ersten Schätzungen zufolge soll der Preis bei etwa 10-15 € liegen; dazu bleibt allerdings ein Zuschuss von Bund und Ländern nötig, sowie ein weiterer persönlicher Zuschlag bei etwaiger Überstrapazierung einiger Problemgegenstände ...
Sonntag, 2. Mai 2010
Krawalltourismus
In der aktuellen Debatte über die Maikrawalle im gesamten Bundesgebiet lässt sich ja bekanntermaßen streiten. Wo endet die freie Meinungsäußerung und wo beginnt gewaltbereiter Krawalltourismus. In diesem Zusammenhang werden auch oft die Krawall-Kinder genannt, welche lediglich auf den Zug der Ausschreitungen aufspringen und oft gar nicht wissen, welche Bedeutung eigentlich dieses Datum für die Bundesrepublik hat. Vieles wurde hierbei schon diskutiert; zwei meines Erachtens bedeutsame Punkte wurden aber bisher immer außen vorgelassen.
Zum Ersten ist es ein Unding, dass lediglich Kinder, die in Großstadtnähe wohnen Zugang zu solchen allgemeinbildenden Veranstaltungen bekommen. Man sieht hier wieder ganz klar wie Bildungsangebote verteilt sind. Kinder aus kleineren Gemeinden, weit weg von den Großstädten Deutschlands bekommen hier lediglich Zugang über die Medien, aber haben kaum die Möglichkeit sich selbst aktiv zu beteiligen. Auch hier haben Kinder von besserverdienenden Eltern einen ganz klaren Vorteil in der Gesellschaft. Um dem entgegenzuwirken sollte man unterstützt von Busunternehmen und Bahn eine vernünftige An- und Abreise ermöglichen. Hier könnten die Jugendlichen dann schon bei der Anfahrt über möglichen Folgen ihres Handelns, mögliche Fluchtwege und Verstecktaktiken informiert werden und die Bundesrepublik würde ihrer Verantwortung nachkommen die demographischen Unterschiede möglichst zu nivellieren.
An zweiter Stelle muss angeführt werden, dass die Verantwortung für die Krawalle eigentlich nicht bei den Handelnden liegt. Wer produziert denn schließlich die Flaschen, die Autos oder Pflastersteine. Diese oberflächliche Verantwortungszuweisung wird seit Jahren genau so durchgeführt und die Presse hinterfragt selten woher eigentlich diese Problemgegenständige kommen (einzig und allein der Problem-Bär wurde einmal thematisiert). Von Problemflaschen, Problemautos oder Problempflastersteinen hat man dagegen nur selten etwas gelesen. Das muss sich ändern - der Fokus sollte auf die Ursachen der Ausschreitungen gerichtet werden - und genau hier muss angesetzt werden. Die Bildung einer Komission zur Anpassung der Problemgegenstände ist dabei unumgänglich - eine kurzfristige Umsetzung scheint allerdings kaum durchführbar.
Um für die Zukunft einen reibungslosen Krawalltourismus zu ermöglichen muss die Politik endlich die Weichen für einen freien Zugang für alle stellen; die Problemgegenstanddiskussion muss endlich ins Rollen kommen und die zwielichtigen Hersteller zur Verantwortung gezogen werden.
Zum Ersten ist es ein Unding, dass lediglich Kinder, die in Großstadtnähe wohnen Zugang zu solchen allgemeinbildenden Veranstaltungen bekommen. Man sieht hier wieder ganz klar wie Bildungsangebote verteilt sind. Kinder aus kleineren Gemeinden, weit weg von den Großstädten Deutschlands bekommen hier lediglich Zugang über die Medien, aber haben kaum die Möglichkeit sich selbst aktiv zu beteiligen. Auch hier haben Kinder von besserverdienenden Eltern einen ganz klaren Vorteil in der Gesellschaft. Um dem entgegenzuwirken sollte man unterstützt von Busunternehmen und Bahn eine vernünftige An- und Abreise ermöglichen. Hier könnten die Jugendlichen dann schon bei der Anfahrt über möglichen Folgen ihres Handelns, mögliche Fluchtwege und Verstecktaktiken informiert werden und die Bundesrepublik würde ihrer Verantwortung nachkommen die demographischen Unterschiede möglichst zu nivellieren.
An zweiter Stelle muss angeführt werden, dass die Verantwortung für die Krawalle eigentlich nicht bei den Handelnden liegt. Wer produziert denn schließlich die Flaschen, die Autos oder Pflastersteine. Diese oberflächliche Verantwortungszuweisung wird seit Jahren genau so durchgeführt und die Presse hinterfragt selten woher eigentlich diese Problemgegenständige kommen (einzig und allein der Problem-Bär wurde einmal thematisiert). Von Problemflaschen, Problemautos oder Problempflastersteinen hat man dagegen nur selten etwas gelesen. Das muss sich ändern - der Fokus sollte auf die Ursachen der Ausschreitungen gerichtet werden - und genau hier muss angesetzt werden. Die Bildung einer Komission zur Anpassung der Problemgegenstände ist dabei unumgänglich - eine kurzfristige Umsetzung scheint allerdings kaum durchführbar.
Um für die Zukunft einen reibungslosen Krawalltourismus zu ermöglichen muss die Politik endlich die Weichen für einen freien Zugang für alle stellen; die Problemgegenstanddiskussion muss endlich ins Rollen kommen und die zwielichtigen Hersteller zur Verantwortung gezogen werden.
Feuer und Flamme
Ein Mann fährt im Auto vor und lädt seine CDs sowie einige Habseligkeiten aus dem Auto aus. Er nimmt auch zum Andenken seinen Fahrzeugschein seines alten Gefährten mit. Danach übergießt er das Auto mit den zwei Benzinkanistern komplett. Siedend heiß kommt dem Mann, dass er für das Spektakel ja auch noch den Sixer Bier und den Klappstuhl aus dem Kofferraum holen muss und holt dies nach.
Zwanzig Punks an der Ecke gucken erstaunt als der Mann sein Auto anzündet und bei einem Bier im Klappstuhl die Flammen beobachtet. Einer schreit aus der Menge: "Genau das ist Punk - wir zünden immer nur andrer Leuts Autos an."
Zwanzig Punks an der Ecke gucken erstaunt als der Mann sein Auto anzündet und bei einem Bier im Klappstuhl die Flammen beobachtet. Einer schreit aus der Menge: "Genau das ist Punk - wir zünden immer nur andrer Leuts Autos an."
Abonnieren
Posts (Atom)